Archive for the Fotografie category
Tag 6 - 26. JAN 2009:
Heute war ein besonderer Feiertag - der “Australia Day”. Leider war das Wetter nicht besonders gut - alles grau und Regen. Fieber und Magenprobleme machen das nicht unbedingt besser. Trotzdem sind wir los in die Stadt, da dies unser vorletzter Tag in Sydney war und wir noch einiges sehen wollten, bevor die Reise weitergeht.

Australia Day
Unser erstes Ziel war der Sydney Tower. Von oben konnte man sich das bunte Treiben in der Stadt anschauen und es war wirklich einiges los heute. Vom Ausblick über Sydney waren wir allerdings eher ein bisschen enttäuscht. Die Aussicht war nicht besonders spektakulär und das Opernhaus und die Harbour Bridge konnte man nicht mal richtig sehen, da die Sicht größtenteils durch Wolkenkratzer verdeckt wird. Fazit: Melbourne ist schöner

Sydney von oben

Viel los in Sydney am Australia Day
Danach sind wir noch bis zur Harbour Bridge gelaufen, aber da das Wetter immer schlechter wurde und es mir weiterhin eher schlecht ging, sind wir irgendwann wieder zurück ins Hostel.

Harbour Bridge am Australia Day

Opera House am Australia Day
Am Abend sollte es im Darling Harbour ein großes Feuerwerk anlässlich des Australia Days geben. Obwohl es in Strömen goss, sind wir mit Regenjacken bewaffnet los und haben uns das Spaktakel angeschaut. Und man muss sagen, dass es sich trotz Mistwetter gelohnt hat - das Feuerwerk war richtig toll! Fotos gibts keine, da ich meine Kamera nicht ertränken wollte
Tag 7 - 27. JAN 2009:
Heute haben wir noch die letzten Souvenirs besorgt und haben uns danach mit unseren Dänen getroffen. Lars und Katrine sind nämlich heute in Sydney angekommen und so hat es gerade noch mit einem Treffen geklappt, bevor wir Sydney verlassen haben
Hier die Bilder von Tag 6 + 7:
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Tag 4 - 24. JAN 2009:
Heute bin ich mit einem Kratzen im Hals aufgewacht
Trotzdem haben wir uns in Richtung Darling Harbour aufgemacht, um uns dort ein bisschen umzuschauen und das Aquarium zu besuchen. Der Besuch im Aquarium war jedoch nicht so spektakulär, wenn man vorher schon am Great Barrier Reef getaucht ist und im Taronga Zoo war. Naja
Da ich ein paar Monate vorher schon im Aquarium in Melbourne war, kann ich im direkten Vergleich sagen, dass das Auqarium in Melbourne auf jeden Fall besser ist als das in Sydney.

Auf dem Weg zum Darling Harbour

Hai im Aquarium
Da in zwei Tagen der große Australia Day anstand, wurde bereits die ganze Stadt mit bunten Flaggen geschmückt

Darling Harbour #1

Darling Harbour #2

Darling Harbour #3
Abends stand dann noch ein besonderes Highlight an. Und zwar hatten wir nach über zwei Monaten Reisen die Schnauze voll vom “Standardfraß”. Wenn man ständig unterwegs ist und selten zweimal im gleichen Bett schläft, dann kann man einfach nicht viel mitschleppen - wodurch unsere Kochkünste ziemlich eingeschränkt waren.
Heute aber war uns das scheißegal und wir haben Mehl, Eier, ganz viele frische Erdbeeren, Sprühsahne und einen Block Zartbitterschokolade eingekauft! Und total leckere Pfannkuchen gemacht, die wir dann mit Erdbeeren, Sahne und geraspelter Schoki belegt haben. Es war sooooo köstlich!!! Und das ganze Hostel war neidisch
Da wir irgendwann am Platzen waren, haben wir den letzten Pfannkuchen an zwei Mädels verschenkt, bei denen es heute nur ne Tassensuppe gab. Die fanden den Pfannkuchen so lecker, dass sie als Dank für uns gespült haben
Das mit den Pfannkuchen müssen wir hier Zuhause unbedingt mal wiederholen!
Tag 5 - 25. JAN 2009:
Heute ging’s mir leider gar nicht gut. Ich hatte mir erneut eine Erkältung eingefangen und hatte dazu noch den ganzen Tag Fieber und Übelkeit
Wir waren zwar mittags kurz in der Stadt, mussten dann aber zurück ins Hostel, damit ich mich hinlegen kann.
Hier die Bilder von Tag 4 + 5:
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Tag 3 - 23. JAN 2009:
Heute stand eines der Highlights an - Tiere gucken im Taronga Zoo!
Also sind wir früh aufgestanden und los zum Circular Quay, von wo aus die Fähren fahren. Das tolle am Taronga Zoo ist, dass er am anderen Ufer an einem Hang liegt - man muss also erstmal mit der Fähre rüber und dann mit einer Seilbahn hoch fahren, voll cool!
Bei der Überfahrt mit der Fähre hatte man einen schönen Ausblickauf das Opera House, die Harbour Bridge und die Skyline von Sydney - vom Wasser aus
Und man hat vom Zoo aus eine Wahnsinnsaussicht auf Sydney

Opera House

Harbour Bridge

Seilbahn
Der Zoo ist riesig groß, aber wir haben uns rangehalten und da wir immer schön in der Karte gemalt haben, wo wir schon waren, haben wir auch wirklich nix ausgelassen und alles gesehen
Es gab viele schöne Tiere zu sehen und der Tag war einfach nur toll!

Tolle Aussicht für die Giraffen!

Seehund

Roter Panda - den hätten wir am liebsten mitegenommen, so knuffig!

Stern-Schildkröte

Weiß nicht mehr wie das heißt…

Vogel

Quaaaak…

Schöne Aussicht vom Taronga Zoo
Hier die Bilder vom Taronga Zoo:
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Sooooo…wie versprochen gibt es noch die ausstehende Berichte und hier kommt der erste Teil
Tag 1 - 21. JAN 2009:
Nach ewig langen 14 Stunden kamen wir gegen Mittag endlich in Sydney an. Hiermit war unsere Reise mit dem Greyhound-Bus beendet und das wurde auch höchste Zeit - seit Cairns hatten wir darin unglaubliche 3.311 km zurückgelegt! Und so gemütlich waren die Sitze da drin nicht…
In Sydney angekommen bezogen wir erstmal unser Hostel, dass ganz okay war. Später machten wir uns noch auf die Suche nach einem Supermarkt, der nicht gerade um die Ecke war. Außerdem war es unerträglich heiß. Was RICHTIG HEISS bedeutet, merkten wir aber erst ein paar Tage später. Auf jeden Fall haben wir heute nicht mehr viel gemacht, da wir von der langen Fahrt und dem Walk zum Supermarkt total müde waren.
Tag 2 - 22. JAN 2009:
Am nächsten Tag sind wir losgezogen, um uns ein bisschen Sightseeing in Sydney zu machen. Da Paul auch gerade in Sydney war, haben wir uns mit ihm im Hyde Park verabredet. Danach haben wir uns zusammen das berüüüühmte Opernhaus und die Harbour Bridge angechaut und einen kleinen Spaziergang durch den Botanischen Garten gemacht. Das Opernhaus war zwar recht imposant aber irgendwie blieb dieser mega Wow-Effekt aus, den man erwartet, wenn man dann tatsächlich davor steht
Das könnte auch daran liegen, dass wir in den vergangenen 2 1/2 Monaten einfach schon so viel schönes gesehen haben
Aber toll war’s natürlich trotzdem.

Wir vor der Harbour Bridge

Opera House

Treffen mit Paul

Opera House mit Skyline

Opera House und Harbour Bridge
Nach einem kleinen Imbiss haben wir uns dann langsam wieder auf den Weg zum Hostel gemacht (dieser war ab dem Opernhaus ca. 3,2 km lang und man musste eine halbe Stunde lang nur eine einzige Straße gerade aus laufen - die George Street).
Hier die Bilder von Tag 1 + 2:
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Noosa
11. + 12. JAN 2008:
Morgens sind wir mit dem Bus weiter nach Noosa gefahren, wo wir zwei Tage verbringen wollten. Unser Hostel war gut, es gab nur irgendwie keine Steckdosen! Da es heiß war, waren wir am Strand baden. Der Strand war zwar ganz schön, aber gnadenlos überfüllt! So haben wir uns gleich in die Fluten gestürzt. Die Wellen hier waren gigantisch und man wurde ordentlich durchgespült. Eine Welle war besonders böse und hat mich ganz schön verspult - Nasenspülung inklusive! Die Welle hatte mich so fies erwischt, dass ich sogar Kopfweh hatte und erstmal raus musste. Ging aber bald wieder
Mir kam aber noch ca. 2 Stunden später Salzwasser aus der Nase
Beim Einsteigen in den Greyhound nach Brisbane haben wir Sascha von der Outback-Tour getroffen, der gerade aus dem Bus ausgestiegen ist - lustig
Hab ich eigentlich erwähnt, dass ich immer noch Husten hab?! Ja, den bin ich seit ich in Cairns krank war, irgendwie nicht mehr richtig losgeworden
Brisbane
13. - 15. JAN 2008:
Von Noosa ging es weiter nach Brisbane. Nachdem Paul hier schon schlechte Erfahrungen mit Bedbugs im Hostel gemacht hatte, hofften wir, dass unser Hostel gut ist und wir hatten Glück!
Brisbane an sich war ganz schön, aber von den Socken gehauen hat es uns nicht - bin froh, dass ich mein Auslandssemester in Melbourne gemacht hab
Die Tage in Brisbane haben wir damit verbracht die Stadt zu erkunden. So sind wir einmal zu Fuß am Flussufer entlang hinter die Story Bridge gelaufen, von wo wir eine schöne Aussicht auf die Brücke und die Skyline hatten. Dabei haben wir ein paar Leute beim “Bridgeclimb” beobachtet.

Brisbane Skyline + Story Bridge

Bridgeclimb #1

Bridgeclimb #2
Ein anderes Mal haben wir uns Brisbane vom Wasser aus angeschaut - mit der Citycat. Die Citycat ist eine Fähre auf dem Fluss und verkehrt dort wie ein normales Verkehrsmittel und hält an verschiedenen Stationen. Wir haben uns zum Beispiel die Southland Parklands angeschaut, wo es einen schön gestalteten künstlichen Stadtstrand gibt.

Citycat

Southland Parklands
Da es die letzten Tage unglaublich heiß und wolkenlos gewesen war, haben wir uns für unseren letzten Tag in Brisbane einen Ausflug in den Wet ‘n Wild Wasserpark an der Gold Coast gebucht, um uns mal abzukühlen und auszutoben. Leider trat am Morgen unseres Ausflugs das gewohnte Schlechtwetterphänomen ein, das immer dann eintrifft, wenn Lucie und Matze einen Ausflug planen! Somit ging unser toller Wasserpark-Ausflug komplett in die Hose! Es war ar***kalt und der Himmel war voll mit grauen Wolken
Wir sind zwar trotzdem einige Sachen gerutscht, aber wirklich toll war’s bei der Schweinekälte nicht. Irgendwann hat’s dann auch noch angefangen zu regnen und der kalte Wind wurde schon fast zu einem Sturm. Das war das erste Mal, dass ich im Pulli im Freibad saß und mich mit sämtlichen Handtüchern zugedeckt hatte, die wir dabei hatten… Frostbeulen statt Erfrischung - was für ein Reinfall
Das Unglaubliche war, dass wir es an diesem miesen Tag tatsächlich geschafft haben, uns einen Sonnenbrand zu holen! Und das obwohl die Sonne insgesamt über den Tag verteilt vielleicht höchstens 15 Minuten durch die dicken grauen Wolken durchgescheint hatte! Hier in Australien brennt die Sonne echt ganz anders als bei uns…hmmpf!
Nach dieser Pleite war es höchste Zeit, Brisbane zu verlassen
Hier die Bilder von Brisbane:
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Byron Bay
18. - 20. JAN 2008:
Bevor wir die letzten Tage in Sydney und Melbourne verbringen, wollten wir nochmal ein paar Tage am Strand relaxen. Es war jedoch unglaublich schwer, überhaupt eine Unterkunft für Byron Bay zu bekommen, da um diese Zeit alles gnadenlos ausgebucht ist und die Preise je nach Lust und Laune in die Höhe getrieben werden. Wir haben unzählige Anrufe getätigt, aber nirgends war etwas frei. Bei manchen Hostels war nur noch der Anrufbeantworter dran, dass in nächster Zeit alles ausgebucht ist. Am Ende haben wir dann gerade noch das letzte Zimmer bekommen - ein Doppelzimmer im YHA Hostel für unverschämte 115$ pro Nacht!!! Das ist der gleiche Preis, den wir Weihachten für unser Deluxe-Appartment im 4.5-Sterne-Hotel bezahlt haben und hier hatten wir dafür nur ein kleines Zimmer mit Dusche auf dem Gang. Schon ein krasser Unterschied.
In Byron Bay hatten wir dann nochmal zwei richtig tolle Strandtage, die wir mit rumliegen und in den Wellen rumhüpfen verbracht haben
Außerdem haben wir eine kleine Wanderung zum Leuchtturm am Cape Byron gemacht. Der Strand in Byron Bay war zwar richtig schön, aber warum so ein riesen Hype um den Ort gemacht wird, war uns nicht ganz klar.

Byron Bay Beach

Der östlichste Punkt Australiens

Cape Byron Lighthouse
Am dritten Tag haben wir Abends den Nachtbus von Byron Bay nach Sydney genommen - 14 Stunden Fahrt, uaaah! Beim Verlassen des Hostels haben wir mal wieder Sascha getroffen - irgendwie geben wir uns immer die Klinke in die Hand
Hier die Bilder von Byron Bay:
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TAG 1 - 09. JAN 2008:
Morgens wurden wir von einem Shuttle-Bus abgeholt, der uns zur Fähre brachte. Im Bus haben wir gleich Lena und Kathi, sowie ein paar andere Leute, die auch die CoolDingo-Tour machten, kennen gelernt. Die Fahrt mit der Fähre dauerte nicht allzu lange und schon waren wir auf Fraser Island, der größten Sandinsel der Welt! Dort wurden wir sofort von unserem Tour-Guide Peter begrüßt und es ging gleich in den Bus. Die Gruppe war zwar etwas groß, was aber nicht so schlimm war, da wir gleich einige nette Leute kennen gelernt haben, mit denen wir die nächsten 3 Tage verbracht haben
Unser Guide Peter war einfach der Hammer! Er hat uns pausenlos mit Witzen und lustigen Geschichten bei Laune gehalten - wir haben uns die ganze Zeit gekringelt vor Lachen. Einfach nur cool! Peter macht die Fraser-Tour schon seit 13 Jahren aber scheint immer noch eine Menge Spaß daran zu haben.Seit einigen Jahren macht er aber nur noch eine Tour pro Woche und ist sonst Fotograf - vielleicht ist das das Geheimnis
Wir fanden Peter auf jeden Fall super cool
Das Fahren auf den riesigen Sandhügeln war sehr lustig, da man kräftig durchgeschüttelt wurde
Nach ein paar Minuten haben wir dann auch schon das erste “gestrandete” Self-Drive-Auto gesehen *grins*.

Turbulenzen
Unser erstes Ziel für heute war der Basin Lake, ein smaragdgrüner See mit glasklarem Wasser! Nachdem wir dort ein Weilchen waren, haben wir einen kleinen Walk zur Central Station gemacht, einem Picknickplatz im Wald - dort gab es dann leckeren Lunch und O-Saft-Trinkerle
Außerdem haben wir einen großen Goana gesehen - eine Art Eidechse. Ein paar koreanische Girls meinten, sie müssen mit ihren Kameras ganz nah ran gehen, nur um kreischend wegzurennen, als es sich bewegt hat - haha

Basin Lake
Nach dem Lunch haben wir einen kleinen Walk durch den Regenwald zum Pile Valley gemacht. Dabei wurden wir ganz schön verstochen, da wir leider unser Insekten-Spray vergessen hatten. Und wir haben unsere erste Schlange in freier Wildbahn gesehen! Diese hat gerade eine Eidechse vernascht.

Lunch-Time
Danach sind wir wieder ein Stückchen weiter gefahren - zum Lake McKenzie. Die Mädels (Lena, Kathi und ich) haben hier erstmal ein kleines Nickerchen gemacht, während Matze mit der Kamera unterwegs war
So ein See mit Sandstrand ist echt mal was anderes. Zwischendurch wurden wir übrigens immer wieder mit Futter versorgt - Früchte hier, Muffins da…

Strand-Nickerchen
Später sind wir dann zur Wilderness Lodge, unserem Nachtquartier, gefahren bzw. über die Hügel gehoppelt. Die Unterkünfte waren echt super - wir waren mit zwei netten Schweizern im 4-er-Zimmer. Nach der Dusche und einem kleinen Schwätzchen ging es zum Dinner. Boah! Das Dinner-Buffet war gigantisch. Viele verschiedene Leckereien und soviel man wollte. Einfach nur köstlich! Danach saßen wir noch gemütlich mit den anderen in der Dingo-Bar zusammen, bevor es in die Betten ging.
Hier die Bilder von Tag 1:
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TAG 2 - 10. JAN 2008:
Am zweiten Tag ging es endlich an den Strand
Wir sind mit unserem 4WD-Bus den 75-Mile Beach entlang gefahren - einfach auf dem Sand neben dem Meer! Teilweise sogar IM Meer, da heute große Wellen waren und das Wasser sehr weit ans Ufer kam. Wir hatten jede Menge Spaß
Die ersten beiden Stopps waren Eli Creek, wo man sich in der Strömung treiben lassen konnte und die Pinnacles coloured Sands.
Danach ging’s zum Indian Head. Dort sind wir auf ein paar Felsen geklettert und konnten dann direkt runter aufs Meer schauen.

Indian Head
Nach dem Lunch sind wir weiter zu einem der Higlights gefahren - den Champagne Pools. Diese sind von Felsen umgebene Wasserpools direkt neben dem Meer und wenn eine Welle rüberschwappt, dann gibt’s Blubber! Sehr cool!
Da konnte man es auf jeden Fall eine Weile aushalten. Irgendwann hat mich was mehrmals in den Fuß gebissen, aber keiner hat’s geglaubt, pfff! Bis Kathi auch angeknabbert wurde! Es war wohl ein hungriger Fisch, der uns mit Futter verwechselt hat. Man hat sogar hinterher ein paar kleine Bisswunden gesehen.

Champagne Pools
Als wir genug geplantscht hatten, sind wir weiter zum Maheno Shipwreck gefahren, einem auf Fraser Island gestrandeten Schiffswrack. Echt schwer hier ein paar Fotos ohne Menschen hinzukriegen, da bei sowas irgendwie alle immer gleich drauf rumklettern müssen (eigentlich verboten!).

Maheno Shipwreck #1

Maheno Shipwreck #2

Maheno Shipwreck #3
Danach ging’s dann wieder langsam zurück. Da die Leute, die nur 2 Tage blieben ihre Fähre bekommen mussten, hat Peter es ein bisschen krachen lassen
Plötzlich gab es ein komisches Geräusch am Bus und wir mussten halten - ein Luftschlauch war rausgesprungen. Kein Problem für Peter - raus aus dem Bus, Schlauch einstecken, rein in den Bus, weiter! Das passierte nun alle paar Minuten und Peter wurde ordentlich auf Trab gehalten *grins* Wir haben es aber trotzdem pünktlich zurück geschafft.
Nach einem erneut grandiosen Buffet-Dinner und einem gemütlichen Abend in der Dingo-Bar sind wir nach einem gelungenen Tag in die Betten gekrochen.
Hier die Bilder von Tag 2:
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TAG 3 - 11. JAN 2008:
Heute war leider schon der letzte Tag unserer genialen CoolDingo-Tour. Auf der Fahrt haben wir an einem Baum gehalten, der aussah wie ein Drachenkopf. Dann sind wir zu Lake Wabby gefahren - einem See umgeben von Wald und Unmengen von Sand. Von einem Lookout aus konnten wir sowohl den See, als auch das Meer sehen - dazwischen Sanddünen. Da es mega heiß war, haben wir uns erstmal im kühlen See abgekühlt

Lake Wabby, die Sanddünen und das Meer

Wüstenwanderung
Danach gab’s zu unserer Überraschung keinen normalen Lunch, sondern einen köstlichen Buffet-Lunch in einem Restaurant! Wow, also was das Essen angeht war diese Tour auf keinen Fall zu übertreffen
Nach dem Essen sind wir dann zu unserem letzten Stopp - Lake Birrabeen - gefahren, um noch einmal zu baden.
Eigentlich ging es dann mit der 5-Uhr-Fähre zurück, aber da Peter meinte, wir könnten auch die 8-Uhr-Fähre zurück nehmen und nochmal am Buffet-Dinner schlemmen, ließen wir, Lena und Kathi uns das natürlich nicht entgehen!
Vor dem Dinner waren wir dann noch im Swimming-Pool des Resorts und haben im Whirpool relaxt. Wundervoll
Danach beim Dinner haben wir nochmal ordentlich reingehauen und noch ein Schwätzchen mit Peter gehalten. Da Lena und Kathi sparen mussten, wurden sie noch mit Müsli-Riegeln ausgestattet

Wir mit Peter, Lena und Kathi

Kathi und Lena mit Müsli-Riegel-Beute
Danach mussten wir Fraser Island leider wirklich verlassen - wir wären am liebsten noch ne Woche geblieben, so toll war die Tour!
Hier die Bilder von Tag 3:
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