Archive for the Northern Territory category
TAG 7 - 14.12.2008:
Müde standen wir heute morgen am Abholpunkt für die dritte und letzte Tour um Darwin herum. Die Gruppe hatte sich seit der letzten Tour kaum geändert und wir bekamen wieder einen neuen Tour-Guide - diesen mochten wir diesmal nicht so gerne.
Dann ging es auch schon los - im 4WD-Bus. Unser erstes Ziel für heute war der Litchfield National Park. Dort angekommen sind wir zur Buley Rock Hole gefahren. Dort gibt es sieben Wasserpools unterschiedlicher Tiefe, die durch kleine Wasserfälle miteinander verbunden sind. Da drin zu baden war einfach wundervoll und wir wären am liebsten den ganzen Tag geblieben

Buley Rock Hole #1

Buley Rock Hole #2
Unser zweiter Stopp war aber auch nicht schlecht. Zuerst haben wir uns die Florence Falls von oben von einem Lookout aus angeschaut und dann sind wir die Stufen runtergeklettert, um darin zu baden
Einfach nur toll, in Wasserfällen zu plantschen

Florence Falls
Danach haben wir kurz bei den Magnetic Termite Mounds angehalten, um uns einige große Termitenbauten anzuschauen, bevor es zu den Mary River Wetlands ging. Dort haben wir eine Krokodil-Flussfahrt gemacht. Unser Boot war eigentlich recht klein wenn man sich so die riesigen Krokos angeschaut hat, von denen wir einige beobachten konnten. Leider sind sie meistens schnell im Wasser untergetaucht. Laut unserem Captain Chris sind um diese Zeit fast alle Krokodile im Wasser um sich abzukühlen. Um uns herum waren also überall Krokos im Wasser!

Kroko-Cruise

Seerose
Abends im Camp war zur Abwechslung mal Gruppenduschen angesagt: In meiner Dusche lagen zwei tote Frösche. Pfui, dachte ich mir aber nunja, war keine andere Dusche frei. Ein weiterer kleiner Hüpfer saß oben auf der Duschvorhangstange. Der war ja eigentlich ganz niedlich. Bis er mir von oben runter in die Dusche gekackt hat. Kein Scherz, diese kleine Kröte hat echt direkt in meine Dusche runtergekackt! Wääääh!
Danach gab’s nur noch Abendessen und wir sind ins Bett.
Hier die Bilder von Tag 7:
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TAG 8 - 15.12.2008:
Nach dem Frühstück sind wir in den Kakadu National Park gefahren. Der heutige Tag war jedoch im Gegensatz zu den letzten Tagen ziemlich unspektakulär - wahrscheinlich Ersatzprogramm für die in der Regenzeit geschlossenen Hauptattraktionen Jim jim Falls und Twin Falls.

Kakadu National Park
Wir haben uns unzählige Aborigine-Zeichnungen angeschaut - die ersten paar waren noch interessant, aber irgendwann wird’s halt ein bisschen langweilig.

Aborigine-Zeichnungen
Später sind wir noch auf den Ubirr Rock geklettert, von wo aus man die Wetlands überblicken konnte. Vorher hat es allerdings kräftig geschüttet, so dass wir mal wieder unterwegs geduscht wurden

Oben auf den Ubirr Rock

Matze und Sascha aus Freiburg
Abends ging’s wieder ins Camp - die letzte Nacht in der Wildnis
TAG 9 - 16.12.2008:
Heute war der letzte Tag unserer Cloud-9-Tour. Gleich nach dem Frühstück sind wir zum 7km langen Yurmikmik Walk aufgebrochen. Vorher haben wir uns aber noch einen Riesen-Termitenbau angeschaut.

Riesen-Termitenbau
Nachdem wir eine halbe Ewigkeit einen schmalen Pfad im Gras entlang gelaufen waren, mussten wir noch über einige große Felsen drüberklettern, um zu den Motorear Falls zu gelangen, wo wir uns eine Abkühlung gegönnt haben
Danach sind wir noch ein Stückchen weiter zu den Boulder Creek Falls gelaufen, einem Wasserfall, der sich über drei Stockwerke erstreckt. Dort haben wir nochmal eine Runde gebadet. Dann ging es wieder zurück zum Bus - beim Lunch wurden wir von den tausend Fliegen fast aufgefressen. Die Viecher sind einfach nur super nervig…sie setzen sich am liebsten IN die Nase, IN die Ohren, In die Augen oder nerven einen sonstwo im Gesicht. Einfach nur furchtbar. Wir hatten lustige Hüte mit Fliegennetz, damit war es einigermaßen erträglich.

Mit Fliegennetzhut
Nach unserer Rückkehr in Darwin hat unser Guide noch Gutscheine für ein gemeinsames Dinner verteilt. Dort sind wir dann auch hin, aber besonders berauschend war’s nicht, da das ganze in einem ziemlich miesen Schuppen statt fand und das “Dinner” nur ein 5$-Backpacker-Essen war. Nach 9 Tagen Tour-Futter hat man da eigentlich keine Lust mehr drauf…daher sind wir recht schnell wieder abgehauen. Eigentlich wollten wir noch eine Pizza essen gehen, aber da die Pizzeria schon zu hatte sind wir ins Bett gegangen.
Hier die Bilder von Tag 8 + 9:
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TAG 4 - 11.12.2008:
Heute begann der zweite Teil unserer Tour, bei dem wir zwischen Alice Springs und Darwin stolze 1503km zurücklegen mussten. Die nächsten 3 Tage saßen wir also recht viel im Bus um die weite Strecke zu fahren. Und es ging immer nur geradeaus! Ziemlich einschläfernd. Es gab nicht so viel zu sehen, wie auf der ersten Tour, aber es war trotzdem okay und unser neuer Tour-Guide David war sehr nett. Die Gruppe war fast komplett neu und nur noch 13 Mann groß. Hier haben wir auch Sascha aus Freiburg kennen gelernt.
Der erste kurze Stopp war am Tropic of Capricorn - dem Wendekreis des Steinbocks, der den Beginn der Tropen markiert.

Am Tropic of Capricorn
Ein paar Stunden später erreichten wir die Devil’s Marbles - Murmelförmige große Felsbrocken, bei denen man sich schön austoben kann
Obwohl es unerträglich heiß war, sind wir durchgelaufen und haben uns die “Murmeln” angeschaut

Devil’s Marbles #1

Devil’s Marbles #2

Devil’s Marbles #3
Abends kamen wir in unserem Camp in Banka Banka - irgendwo im Nirgendwo - an und es gab das beste Dinner der ganzen Tour: köstliche Gemüselasagne, Kartoffeln überbacken mit Zwiebeln und Käse und leckeren gemischten und Krautsalat. Da haben wir uns ordentlich den Bauch vollgeschlagen
In diesem Camp gab es in den Zelten sogar richtige Betten - das einzige Mal in den 9 Tagen. Durchschlafen konnten wir allerdings nicht, da es nachts einen Sturm gab.
Hier die Bilder von Tag 4:
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TAG 5 - 12.12.2008:
Nach dem Frühstück ging es los zum berühmten Daily Waters Pub, einer Kneipe mitten im Nirgendwo, die mit allerlei Souvenirs dekoriert ist, die Touristen hinterlassen haben.

Daily Waters
Danach kamen wir am ehemaligen 1. internationalen Flughafen an, wo unser Guide David spontan ein kleines Rennen auf der Startbahn hingelegt hat. Abgehoben sind wir allerdings nicht
Unser nächstes Ziel war der Thermal Pool in Mataranka, wo wir uns ein bisschen abkühlen wollten - jedoch war das Wasser nicht sehr kalt. Viel interessanter als der Pool waren die 250.000 Fledermäuse, die überall an und in den Bäumen hingen und einen riesen Krach veranstaltet haben

Mataranka Thermal-Pool

Ein paar der 250.000 Fledermäuse

Nochmal Fledermäuse
Dann ging es wieder eine Weile in den Bus. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie sehr man sich bei dieser knallenden Hitze über einen Bus mit Klimaanlage freut!
Nach einer Weile kamen wir bei Bitter Springs an, einem besonderen Ort. Laut unserem Guide gab es hier einen Fluss mit einer Strömung, wo man sich treiben lassen konnte. Es gab einen Anfangspunkt, einen Mittelpunkt, wo man raus konnte und einen Endpunkt. Er meinte nur noch “If you like it, do it again!” Also sind wir los. Als wir beim Wasser ankamen, haben wir uns überlegt, ob wir in diesen Tümpel wirklich rein wollen aber da David ja gemeint hatte, dass es lustig wäre sind wir mal rein. FEHLER! Das war die ekligste Aktion auf der ganzen Tour. Das Wasser war voll mit schleimigen Algen und glitschigen Baumstämmen, es hat gestunken und die Strömung war sehr langsam. Man hat von überall nur “iiiihhhh!”-Rufe gehört und wir waren froh, als wir wieder draußen waren. Gemacht hats übrigens keiner öfter als einmal
Danach haben wir uns auf den Weg nach Katherine gemacht, wo wir diese Nacht schlafen würden. Auf dem Weg dorthin kamen wir nochmal an einem Pool vorbei - Matze ist kurz reingesprungen

Nochmal baden
Dann sind wir das letzte Stück zum Camp gefahren. Da ein anderes Camp geflutet war, waren alle Gruppen in diesem Camp, was ziemlich eng wurde. Es gab hier 4-er-Zelte, die alle voll belegt wurden. Zum schlafen kamen wir nicht wirklich, da es erstens furchtbar heiß und schwül war und wir zweitens zwei Schnarcher im Zelt hatten
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TAG 6 - 13.12.2008:
Am dritten Tag sind wir zu den Edith Falls gefahren. Da es die letzten Tage geregnet hatte, war der Wasserpegel ziemlich hoch und der Wasserfall daher nicht besonders spektakulär

Edith Falls
Danach wollten wir in der Katherine Gorge auf dem See Kanu fahren. Als wir schon fast in den Kanus saßen, hat die Frau am Verleih noch so nebenbei erwähnt, dass es hier Krokodile gibt. Zwar nur Freshies, die angeblich nix machen, aber etwas mulmig war uns schon. Wir sind dann einfach mal losgepaddelt. Nach einer Weile wurde der Himmel dunkelgrau und es fing an zu regnen. Da wir ja eh schon nass waren, wollten wir trotzdem bis zum Ende durchpaddeln. Es sah auch recht nett aus, wie jetzt plötzlich von den Felsen überall Wasserfälle runterkamen. Irgendwie regnete es aber immer mehr und mehr und es ging ein heftiges Gewitter los. Ich glaub so einen lauten Donner hab ich noch nie gehört. Die ersten Kanus sind umgedreht, aber wir wollten noch nicht aufgeben. Als dann allerdings noch richtig grelle Blitze dazukamen und es sich anhörte, als würden die alle direkt neben uns einschlagen, haben wir beschlossen zurück zu paddeln. Da es regnete wie verrückt, sah ich schon unser Kanu im Kathrine River untergehen. Aber irgendwie haben wir es tatsächlich wieder bis zum Kanuverleih geschafft, wo mittlerweile statt der Treppe ein Wasserfall war

Nach der Kanu-Fahrt
Als wir uns wieder trocken gelegt hatten, sind wir mit dem Bus den Rest des Weges bis nach Darwin gefahren. Das Hostel, in das uns die Tour gesteckt hat, war nicht gerade der Hit und direkt vor unserer Türe fand eine Party statt, sodass wir mal wieder nicht so richtig zum schlafen kamen.
TAG 3 - 10.12.2008:
Heute stand die Erkundung des Kings Canyon auf dem Plan. Wir haben einen 6km langen Walk gemacht, der nicht ganz ohne war. Zuerst mal mussten wir diesen steilen Berg hochklettern:

Kings Canyon - steiler Aufstieg

Kings Canyon - oben angekommen
Da unser Guide Bryce den Aufstieg in mehrere Etappen mit kleinen Pausen eingeteilt hat, war der Weg gut zu bewältigen. Während des Walks haben wir immer wieder mal angehalten und Bryce hat verschiedene Sachen erzählt und uns z. B. einen Baum gezeigt, bei dem die Äste durch die Blätter wachsen.
Etwa nach der Hälfte kamen wir bei einem Wasserloch an, wo wir eine Runde gebadet haben. Bei der glühenden Hitze war die Erfrischung auch dringend nötig
Nach der kleinen Schwimmrunde haben wir den Rest des Weges zurück angetreten und dabei zwei riesige Eidechsen gesehen.

Im Kings Canyon
Nach dem Lunch ging es dann wieder zurück nach Alice Springs. Da es die letzten Tage immer mal wieder stark geregnet hatte, waren Teile der Straße geflutet und wir mussten durch’s Wasser fahren. An einer Stelle war aber besonders viel Wasser, weil ein Fluss übergetreten war und quer über die Straße strömte. Da Unser Tour-Guide nicht sicher war, ob wir das mit unserem Bus schaffen, hat er unten am Bus den Luftfilter ausgebaut und abgeklebt und ein größerer Bus hat uns durchgezogen. War eigentlich ganz lustig, zumindest für uns

River-Crossing
Zurück im Hostel haben wir uns nur kurz frisch gemacht, nebenher Wäsche gewaschen (leider hat der scheiß Trockner im Hostel unsere Sachen verbrannt!!!) und sind dann in ein Restaurant in Alice Springs, wo wir uns mit den anderen zum Abschlussessen getroffen haben. Für mich gabs leckeren Salat mit Knoblauch-Baguette und für Matze sein erstes Känguru - war anscheinend nicht schlecht
Danach gings nur noch ins Bett, da wir am nächsten Tag wieder kurz nach 6 abgeholt wurden.
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Tag 2 - 09.12.2008:
Heute mussten wir seeeeehr früh aufstehen - mitten in der Nacht, nämlich um 3.45 Uhr!!! Denn wir wollten zum Sonnenaufgang beim Uluru sein. Den Sonnenaufgang fanden wir allerdings nicht so spektakulär, der Sonnenuntergang war um einiges toller! Außerdem waren Unmengen von Leuten da, es war alles voll mit Touris. Manche meinten, sie müssten über die Absperrungen klettern und sich mitten vor den Uluru stellen, so dass keiner mehr ein gescheites Bild machen konnte, juhu. Einfach nur nervig.

Der Uluru im Morgenlicht
Danach sind wir zu einem 6km langen Walk aufgebrochen, bei dem wir den Uluru umrundet haben. Unglaublich, aber es kann um halb 8 morgens schon so heiß sein, dass man anfängt zu schwitzen und am Himmel nach Wolken sucht. Später hat Bryce uns noch einiges über die Aborigines erzählt und wir haben uns einige Punkte am Uluru genauer angeschaut.

Uluru-Umrundung
Abends im Camp hat Bryce sein “besonderes Spielzeug” hervorgeholt und ein bisschen mit dem Feuer gespielt, was im Dunkeln sehr spektakulär aussah

Fire-Bryce
Diesmal haben wir in permanenten Zelten geschlafen, wie es auch die folgenden Nächte der Fall war.
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Tag 1 - 08. DEZ 2008:
Kurz nach 6 Uhr wurden wir und der Rest der bunt gemischten Truppe von unserem Bus abgeholt. Unser Tour-Guide hieß Bryce und war super lustig
Nach einer kurzen Vorstellungsrunde aller Reisenden hat Bryce uns ein paar Stifte gereicht und uns dazu aufgefordert unsere Fenster zu bemalen, was wir dann auch gemacht haben, hihi. Unser Bus war also von außen gleich zu erkennen
Auch sonst hat Bryce uns immer mit lustigen Busspielen bei Laune gehalten. Außerdem hat Bryce während der Tour viele interessante Sachen erzählt und immer in der Erde gebuddelt und gemalt, um Sachen zu veranschaulichen - sehr cool! Bryce war einfach der Beste!
Unser erster Stopp war eine Kamelfarm, wo man auf einem Kamel reiten konnte. Den Spaß haben wir uns natürlich nicht entgehen lassen und haben uns zu zweit eins der Kamele geschnappt. Kamelreiten ist erstaunlich bequem wenn man erstmal im Rhythmus drin ist. Kamelgaloppieren dagegen ist eher anstrengend, weil man ständig durch die Luft hüpft
War auf jeden Fall mal eine coole Erfahrung.

Kamelreiten
Danach haben wir bei einem Punkt gehalten, wo man zum ersten Mal den Uluru, auch Ayers Rock genannt, in weiter Ferne sehen konnte.

Wir vorm Uluru
Wer schon immer mal wissen wollte, wie es im Outback so aussieht: Erstaunlich grün! Wir hatten uns auf rote Erde und sonst nichts eingestellt, aber es war überall grün, was vor allem an der momentanen Regenzeit liegt.

Rot-grünes Outback
Unser nächstes Ziel war ein Walk durch Kata Tjuta bzw. die Olgas, was soviel bedeutet wie “viele Köpfe”. Es gibt hier insgesamt 36 riesige rundliche Felsen, die in die Höhe ragen. Laut unserem Tour-Guide Bryce hatten wir Glück, denn der zweite Teil der Strecke ist wetterbedingt oft gesperrt. Auf dem Rückweg gab es plötzlich einen sehr heftigen Platzregen und nach ca. 30 Sekunden waren wir so nass, dass uns das Wasser von den Klamotten runter in die Schuhe lief. Naja, sowas sind wir ja mittlerweile gewöhnt

Kata Tjuta Panorama

Kata Tjuta - Olgas #1

Kata Tjuta - Olgas #2
Der letzte Punkt, der heute auf dem Programm stand, war der Uluru bei Sonnenuntergang. Da wir die Sonne seit unserem Walk durch die Olgas nicht mehr gesehen hatten, hatten wir nicht mehr viel Hoffnung auf einen schönen Sonnenuntergang. Aber diesmal hatten wir Glück und der Himmel riss auf, so dass es dann doch noch ein richtig toller Abend wurde! Für die kalte Dusche bei den Olgas wurden wir beim Uluru mit einem grandiosen Sonnenuntergang belohnt und der Uluru leuchtete rot für uns
Bryce hatte sogar Cracker mit Dip und Sekt für uns dabei

Uluru Sunset #1

Uluru Sunset #2

Uluru Sunset #3

Uluru Sunset #4
Danach sind wir nur noch in unser Camp gefahren, wo wir unsere erste Nacht in einem Swag, einer Art Outdoor-Schlafsack, unter freiem Himmel verbracht haben.
Hier die Bilder von Tag 1:
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07. DEZ 2008:
Heute sind wir nach Alice Springs geflogen, da am nächsten Tag unsere 9-tägige Outbacktour begann. Je mehr wir ins Landesinnere geflogen sind, desto roter wurde der Boden unter uns und man sah weit und breit nichts
Als wir in Alice Springs ankamen, hat es tatsächlich geregnet! Sogar ins Outback bringen wir den Regen mit
Es war zwar schwül, aber nicht besonders heiß - ich konnte in Jeans vom Flugzeug ins Flughafengebäude reinlaufen, ohne zu schwitzen

Über dem Outback

Bewölkt in Alice Springs
Nachdem wir noch eine halbe Ewigkeit auf den Shuttle-Bus warten mussten, sind wir irgendwann in unserem Hostel Haven Resort angekommen und haben dort unser 6-Dorm-Zimmer bezogen. Bei uns im Zimmer waren zwei nette Franzosen, die auch die gleiche Tour machten wie wir, aber leider waren wir dann nicht im selben Bus.
Viel zu sehen gab es in Alice Springs nicht, da es noch viel kleiner ist als wir dachten und es da einfach gar nichts gab. Daher gut, dass wir erst einen Tag vor der Tour angereist sind
Daher haben wir uns nur noch ein bisschen Verpflegung besorgt, was zu Essen gekocht und sind ins Bett, da wir am nächsten Tag um 5 Uhr morgens aufstehen mussten.
Unsere Cloud 9 Tour ist in drei voneinander unabhängige Touren aufgeteilt, das heißt es gibt alle drei Tage einen neuen Tour-Guide und eine (teilweise) neue Gruppe. Zwischen den drei Teilen gibt es jeweils eine Übernachtung im Hostel, bevor es am nächsten Morgen zur neuen Tour losgeht.
Hier ein paar Bilder:
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